Frankreich (2022)
In der Camargue treffen Mittelmeer und Rhône aufeinander. Sie beherbergt das größte Feuchtgebiet Frankreichs und wurde von der UNESCO als Biosphärenreservat eingestuft. Im Norden dominiert der Einfluss des Süßwassers, im Süden der des Salzwassers. Der zweite Teil der Dokumentation ist dem Süden der Camargue gewidmet.
Typisch für die südlich gelegene Untere Camargue mit ihren Lagunen und ihrem Küstenstreifen sind die Wechselwirkungen mit dem Meer und der Einfluss des Salzwassers. Die Küste der Camargue ist eine lange Nehrung aus Stränden und Dünen, die sich über rund hundert Kilometer zwischen Fos-sur-Mer und Le Grau-du-Roi erstreckt.
Durch den Einfluss des Meeres wurden im Laufe der Jahrtausende große salzhaltige Lagunen geformt - ein biologisch sehr vielfältiges Gebiet mit umfangreichen Vogelpopulationen und großer Artenvielfalt. In den Meeresgewässern beherbergt die Camargue auch Arten wie den Großen Tümmler, das Kurzschnäuzige Seepferdchen und die Unechte Karettschildkröte.
Mit ihrer Artenvielfalt ist die Camargue daher ein seltenes Juwel für die Forschung. Aber seit Jahrzehnten hinterlässt die ausgeprägte Erosion hier ihre Spuren. Sie zwingt die Menschen angesichts des steigenden Meeresspiegels dazu, ihr Leben und die Bewirtschaftung der Region anzupassen.
Typisch für die südlich gelegene Untere Camargue mit ihren Lagunen und ihrem Küstenstreifen sind die Wechselwirkungen mit dem Meer und der Einfluss des Salzwassers. Die Küste der Camargue ist eine lange Nehrung aus Stränden und Dünen, die sich über rund hundert Kilometer zwischen Fos-sur-Mer und Le Grau-du-Roi erstreckt.
Durch den Einfluss des Meeres wurden im Laufe der Jahrtausende große salzhaltige Lagunen geformt - ein biologisch sehr vielfältiges Gebiet mit umfangreichen Vogelpopulationen und großer Artenvielfalt. In den Meeresgewässern beherbergt die Camargue auch Arten wie den Großen Tümmler, das Kurzschnäuzige Seepferdchen und die Unechte Karettschildkröte.
Mit ihrer Artenvielfalt ist die Camargue daher ein seltenes Juwel für die Forschung. Aber seit Jahrzehnten hinterlässt die ausgeprägte Erosion hier ihre Spuren. Sie zwingt die Menschen angesichts des steigenden Meeresspiegels dazu, ihr Leben und die Bewirtschaftung der Region anzupassen.
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