Deutschland (1975)
Der Sommer bei "Bergauf-Bergab" verspricht große Berge und großes Kino. Ob auf Festivals, Filmtouren, im TV oder in der Mediathek: Bergfilme ziehen seit Jahrzehnten und bis heute den Bann.
Dieses Genre, das nicht nur spannend und tiefgründig, sondern vor allem facettenreich ist, möchte "Bergauf-Bergab" würdigen und stellt die Menschen vor, die hinter diesen Filmen stecken.
Im Bergsteigerdorf Sexten in Südtirol dachten die Einheimischen bei der Benennung ihrer imposanten Dolomitengipfel-Kulisse ganz praktisch: Sie orientierten sich am Sonnenstand über den Felsspitzen. Und so entstand zwischen Neuner und Einser die "Sextener Sonnenuhr", eine der berühmtesten Ansichten der Dolomiten. Für Bergsteiger ist eine Besteigung von jedem dieser Gipfel eine Herausforderung und jeweils eine anspruchsvolle Tagestour.
Die Filmemacherin Lisa Eder erzählt mit der "Sextener Sonnenuhr" eine alpine und anspruchsvolle Unternehmung: Der junge Sextener Bergführer Daniel Rogger und seine Mutter Greti Oberhollenzer, die Wirtin der Büllelejoch-Hütte, haben sich von ihrer Sonnenuhr zu einer spielerischen, alpinistischen Idee inspirieren lassen. Diese mündet nicht nur in einer sportlichen Höchstleistung, sondern belohnt die beiden mit einem unvergesslichen Erlebnis. Ein berührendes Porträt zweier heimatverbundener Menschen.
Dieses Genre, das nicht nur spannend und tiefgründig, sondern vor allem facettenreich ist, möchte "Bergauf-Bergab" würdigen und stellt die Menschen vor, die hinter diesen Filmen stecken.
Im Bergsteigerdorf Sexten in Südtirol dachten die Einheimischen bei der Benennung ihrer imposanten Dolomitengipfel-Kulisse ganz praktisch: Sie orientierten sich am Sonnenstand über den Felsspitzen. Und so entstand zwischen Neuner und Einser die "Sextener Sonnenuhr", eine der berühmtesten Ansichten der Dolomiten. Für Bergsteiger ist eine Besteigung von jedem dieser Gipfel eine Herausforderung und jeweils eine anspruchsvolle Tagestour.
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